Dr. Dinic in den Medien (Auswahl)

...Wir sitzen zu viel. Die Folgen zeichnen sich unvorteilhaft in der Kleidergröße und vor allem in unseren Gesundheitswerten ab. Jedes Jahr sterben allein in Deutschland eine Million Menschen an den Volkskrankheiten Übergewicht, Fettleibigkeit, Bluthochdruck und Herz-Kreislauferkrankungen. Von Rückenproblemen ganz zu schweigen. Der Münchner Arzt Dr. Milan Dinic – Internist, Kardiologe und Sportmediziner – verordnet seinen Patienten darum Spazierengehen als Medizin. „Durch regelmäßige – am besten tägliche – Bewegung kann jeder einzelne sein Risiko senken und seine Lebensqualität verbessern.“ Und: Jeder einzelne Schritt zählt. „Schon zehn Minuten zügiges Spazierengehen pro Tag fördert die Gesundheit und die Lebensqualität“, so Dr. Dinic. Der niedergelassene Mediziner zeigt die Vorteile des zügigen Gehens auf und erklärt, was Risikopatienten beachten sollten. Hinweis: Um keine Urheberrechte zu verletzen, haben wir Agenturfotos unkenntlich gemacht.
PDF tz, 29.03.2021 (Titelthema)
PDF Münchner Merkur, 29.03.2021

„Zum Jungbleiben ist es nie zu spät“, motiviert Dr. Milan Dinic in BUNTE Gesundheit (Ausgabe 2/2021, S. 44-46). „Alterungsfaktoren wie Übergewicht, Bluthochdruck, erhöhte Zucker- und Cholesterinwerte, Rauchen, chronischer Stress und chronische Entzündungen sprechen in jedem Alter noch auf eine Lebensstiländerung an.“ Neben einem regelmäßigem körperlichen Training, mehr Bewegung im Alltag und einer gesunden Ernährung rät Dr. Dinic zu ausreichend Schlaf, Entspannungspausen und einem Fokus auf die positiven Dinge des Lebens: „Durch Lebensfreude, Gelassenheit und eine optimistische Einstellung aktivieren wir pausenlos unser Immunsystem, senken durch die Ausschüttung von Glückshormonen unser Stresslevel und gehen jünger durchs Leben.“
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Dr. Milan Dinic informiert über Dosierung und Wirkung +++ „Anhaltende Schlafprobleme können Lebensqualität und Leistungsfähigkeit massiv beeinträchtigen“ +++ Arzt kann der Ursache auf den Grund gehen +++ Neben chronischem Stress können auch Hormonstörungen (bei Frauen und Männern), eine Schilddrüsenfehlfunktion, psychische Probleme sowie Erkrankungen wie Diabetes und Asthma zu drastischen Ein- und Durchschlafstörungen führen
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Für alle, die das Interview verpasst haben und für alle, die mehr wissen möchten, haben wir einige Zitate sowie ergänzende Hintergrundinformationen von Dr. Dinic zusammengestellt. Klicken Sie auf „Weiterlesen“ und Sie erfahren unter anderem, warum ein internistisch-sportmedizinischer Check nach der Lockdown-bedingten Sportpause so wichtig ist, worauf Sie beim Training achten sollten, wie Sie Überlastungen und Sportverletzungen vorbeugen und Ihr Immunsystem durch Sport stärken können.

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Wie Sie gesund durch die letzten Winterwochen kommen, verriet Dr. Dinic im Münchner Merkur. Zur Textversion der Veröffentlichung (3/4 Seite) gelangen Sie, wenn Sie auf „Weiterlesen“ klicken.
PDF der Veröffentlichung (die Fotos haben wir unkenntlich gemacht, um keine Urheberrechte zu verletzen)

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„Ein gesunder Kreislauf ist Voraussetzung für alle, die den Kältekick erleben möchten. Denn durch das winterkalte Wasser verkleinern sich die Gefäße, der Körper reagiert mit Stresshormonen dagegen und der Blutdruck steigt kurzfristig an", sagt Dr. Dinic. Wer Bluthochdruck, Herz- oder Gefäßerkrankungen oder Diabetes habe, sollte deshalb auf keinen Fall bei winterlichen Temperaturen ins Wasser gehen, so der Experte weiter. Dr. Dinic rät außerdem dazu, sich idealerweise einmal ärztlich durchchecken zu lassen, bevor man ins kalte Wasser geht: „Es gibt nicht wenige Menschen mit unerkannten Herzerkrankungen. Auch Bluthochdruck ist weiter verbreitet als viele denken – in Deutschland ist jeder dritte Erwachsene betroffen. Eisbaden kann für Menschen mit Bluthochdruck lebensgefährlich sein!"
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Spazierengehen als Medizin – so gesund ist zügiges Gehen
„Durch regelmäßige – am besten tägliche – Bewegung kann jeder einzelne sein Risiko für die Entstehung von Volkskrankheiten senken und seine Lebensqualität verbessern“, erklärt Dr. Milan Dinic. in der Bild am Sonntag. Der niedergelassene Internist, Kardiologe und Sportmediziner aus München verordnet seinen Patienten Bewegung und Sport als Medizin. „Es muss nicht gleich ein Marathon sein. Spazierengehen ist die einfachste Möglichkeit der Bewegung. Man ist an der frischen Luft, benötigt keine kostspielige Ausrüstung und kann zu jeder Tages- und Nachtzeit losgehen. Schon zehn Minuten zügiges Spazierengehen pro Tag fördert Gesundheit und Lebensqualität.
Vorteile von Spazierengehen in unserem PDF
(die Bild am Sonntag-Veröffentlichung dürfen wir aus urheberrechtlichen Gründen nicht hochladen)

Trend Eisbaden: Arzt gibt fünf Tipps für den gesunden Kälteschock
Eisbaden kann gut für das Immunsystem, die Psyche und das Herz-Kreislaufsystem sein, erklärt Dr. Milan Dinic. Zwar gebe es keine Studien, die die tatsächlichen gesundheitlichen Parameter messen. Bei allen Studienteilnehmern habe sich jedoch das subjektive Gesundheitsgefühl verbessert. Außerdem löse das Eisbaden Glücksgefühle aus. Durch den Kälte-Schockzustand verkleinern sich die Gefäße, der Körper reagiert mit Stresshormonen dagegen - das euphorisiert, ähnlich wie bei einem Fallschirmsprung. Zudem berichten Menschen mit Bindegewebsstörungen, dass sich diese durch regelmäßiges Eisbaden verbessert hätten, ebenso regenerieren die Eisbader nach Sport schneller. Im Artikel der PNP gibt Dr. Dinic fünf Tipps, was man rund ums Winterbaden beachten sollte. Noch ein wichtiger Hinweis: Frauen und Männer mit Herz- oder Gefäßkrankheiten, Bluthochdruck oder Diabetes sowie Untrainierte sollten keinesfalls Eisbaden. Aufgrund der extremen Kälte sollten sich auch Sportler nur langsam an das Eisbaden herantasten. Ein Check beim Arzt gibt Gewissheit über den Gesundheitsstatus.
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Wie kommt eine junger, eigentlich gesunder und vor allem sportlicher Mensch zu einer Herzmuskelentzündung? Häufig liegt es an einem zu raschen Wiedereinstieg in gewohnte Trainingsintensitäten. www.gesundheit.com hat Dr. Milan Dinic, Sportmediziner und Experte für TCM, über Sport in Zeiten von Corona, Sportpausen, Sporttauglichkeitsuntersuchungen und Tipps zur Stärkung des Immunsystems befragt.
- Wann kann ich nach einem Infekt wieder mit dem Training anfangen?
- Erste Anzeichen von Erkältung: Was kann ich tun, um gar nicht erst krank zu werden?
- Wie lange und wie stark nach einem Training fährt das Immunsystem runter?
- Was kann ich vorbeugend tun, um meine Abwehrkräfte zu stärken?
Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie im Artikel.
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Internist, Kardiologe und Sportmediziner Dr. Milan Dinic erklärt, wie Sie widerstandsfähiger werden und was Freizeitsportler nach einer Covid-19-Infektion beachten sollten bevor sie wieder ins Training einsteigen. Im Interview erklärt Dr. Dinic zudem, wie Sie durch einfache Änderungen im Lebensstil Ihre Gesundheit und Ihr Immunsystem verbessern können.
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Bei welchen Krankheitssymptomen man mit dem Training pausieren sollte und wie lange solch eine Sportpause sein sollte - hierzu wurde Dr. Dinic als Experte von der Redaktion des Fitnessmagazins befragt. Außerdem gab er im Radio-Interview Tipps zum Wiedereinstieg nach einer Infektion mit dem Coronavirus. Insgesamt 13:30 min war er im Fitnessmagazin zu hören. Falls Sie die Sendung verpasst haben oder nochmals hören möchten, klicken Sie auf den folgenden Link.
Podcast
- Teil 1 des Interviews hören Sie von ca. 1:38 bis ca. 9:41 min.
- Teil 2 des Interviews hören sie von ca. 17:57 bis ca. 23:30 min.

Es ist Winter, es ist Erkältungszeit. Aktuell heißt es aber auch, Bewegung ist die beste Möglichkeiten einer Virusinfektion vorzubeugen. Dr. Milan Dinic erklärt, wann und wie lange man mit dem Sport pausieren sollte – auch nach einer Coronainfektion.
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„Golf ist aus kardiologischer Sicht sehr gut. Golf ermöglicht ein Grundlagentraining. Es verbessert die Ausdauer, die Dynamik, die Koordination und die Konzentration – die mentale Fitness. All dies sind Komponenten für ein gesundes Training“, erklärt Dr. Dinic im Interview mit www.exklusiv-golfen.de. Auf die Frage, ob man nach einer Covid-19-Erkrankung sofort wieder auf den Golfplatz dürfe, darauf gäbe es keine pauschale Antwort. „Dass die Quarantänezeit vorbei ist, heißt ja nicht, dass man wieder gesund ist und keine Folgeschäden davongetragen hat. Covid-19 verursacht eine systemische Entzündung der Gefäße – das bedeutet, das gefäßschützende Endothel wird befallen und Organe wie zum Beispiel Herz, Lunge und Niere können nachhaltig unbemerkt und geschädigt werden. Durch die Entzündung der Mikrogefäße erhöht sich beispielsweise auch das Risiko für Herz-Rhythmusstörungen und eine Herzmuskelentzündung. Um Risiken durch ein zu frühes Training zu vermeiden, empfehle ich nach einer Covid-19-Infektion – auch wenn man keine Symptome hatte – unbedingt eine internistisch-sportkardiologische Untersuchung durchführen zu lassen...“
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... „Bei Untersuchungen mit Bluthochdruckpatienten hat sich das wirklich gezeigt: Die, die draußen Sport gemacht haben, hatten danach bessere Blutdruckwerte als die, die drinnen Sport gemacht haben”, erklärte Dr. Dinic in www.zeit.de. Er wurde als Experte zu „Sport im Winter“ interviewt, gab Tipps unter anderem zu Trainingsintensität und richtiger Kleidung.
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Eine ausreichende Sportpause und eine Sporttauglichkeitsuntersuchung seien wirklich wichtig, um möglichst sicher – also mit geringstem Risiko – wieder trainieren zu können, empfiehlt Dr. Dinic im Interview mit www.exklusiv-muenchen.de. Er erklärt unter anderem, wie lange die Sportpause dauern und was man untersuchen lassen sollte. Außerdem lesen Sie, wie Sie Ihr Immunsystem stärken können.
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Im Interview mit der SZ vom 07./08.11.2020 empfiehlt Dr. Milan Dinic moderates Ausdauertraining und rät bei Krankheitssymptomen strikt von Sport ab. Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir die Veröffentlichung auf der Praxis-Website nicht zeigen. Wie Sie Ihr Immunsystem stärken und was Freizeitsportler nach einer Covid-19-Infektion beachten sollten bevor sie wieder ins Training einsteigen, erklärt Dr. Dinic auch auf der Website der BKK Mobil Oil sowie hier.

Im redaktionellen Gesundheitsspecial in Münchner Merkur und tz empfiehlt Dr. Dinic tägliche Bewegung an der frischen Luft, sieben Stunden Schlaf pro Nacht, viel buntes Gemüse, Stressabbau und Schluss mit Zigaretten („Rauchen schwächt das Immunsystem und schadet den Gefäßen“). Wie Sie Ihre Abwehrkräfte fördern und was Freizeitsportler nach einer Covid-19-Infektion beachten sollten bevor sie wieder ins Training einsteigen, erklärt der Internist, Kardiologe und Sportmediziner auch in einer Presseinformation der BKK Mobil Oil.

Schon länger zeigen Beobachtungen an Patienten mit Covid-19, dass das Corona-Virus auch Herz, Nieren und Darm befällt und zum Teil schwere Langzeitfolgen hat. Dr. Milan Dinic wurde für die Medizinseite der Abendzeitung erneut zu neuen Erkenntnissen rund um Covid-19 interviewt (PDF zum Nachlesen). Welche Schäden an anderen Organen auftreten können und warum das Herz und die Gefäße besonders gefährdet sind, lesen Sie auch im Textauszug.

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Auf der Medizinseite vom 4. Mai erklärt Internist und Kardiologe Dr. Milan Dinic, dass er moderates Training in Zeiten von Corona für wichtig hält, um das Immunsystem zu verbessern und die Gefäße zu schützen. Bei Krankheitssymptomen sollte man jedoch umgehend auf Sport jeglicher Art verzichten. Betroffene sollten sich gründlich auskurieren. Wer nach einer Covid-19-Erkrankung wieder sportlich aktiv sein möchte, dem rät Dr. Dinic...

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... Vergangene Woche sorgte eine Studie von Aerodynamikern aus Belgien und den Niederlanden für Aufsehen. Sie empfahlen nach einer Untersuchung unter Laborbedingungen, Joggern und Radfahrern mindestens einen Abstand von zehn Metern zum Vordermann zu halten. Schnelle Läufer und Radfahrer sollten sogar 25 Meter Abstand zum Vordermann halten... Wenn man bei diesen Sportaktivitäten hustet, niest oder ausatmet, zieht man eine Tröpfchenwolke hinter sich her. Im Windschatten eines Sportlers zu laufen oder zu fahren, sollte also unbedingt vermieden werden... Der Münchner Sportarzt, Internist und Kardiologe Milan Dinic sagte der AZ, bislang sei kein einziger Fall bekannt, dass ein Mensch auf diese Weise mit Corona angesteckt worden sei... Doch Milan Dinic appelliert an den gesunden Menschenverstand: „Beim Überholen sollte man unbedingt früh auf eine andere Spur ausweichen und so viel Abstand halten wie möglich!“...
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... Dr. Milan Dinic, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und ärztliche Osteopathie in München, zeigt sich besonders optimistisch: „Frauen, die ab 50 Sport machen, gewinnen zehn Lebensjahre dazu. Mit den Wechseljahren ändert sich leider vieles ins Negative, weil Frauen das Sexualhormon Östradiol verlieren. Es beeinflusst den Fett- und Proteinstoffwechsel und schützt dadurch das Herz“, erklärt Kardiologe Dinic. „Das ist mit ein Grund, weshalb Frauen im Schnitt erst zehn Jahre später als Männer mit koronaren Herzkrankheiten zu kämpfen haben“...
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