Dr. Dinic in den Medien (Auswahl)

Wie lange sollte man nach einem positiven Test mit Sport pausieren? Wie gelingt der Wiedereinstieg? Wer sollte sich untersuchen lassen? Welche Risiken bestehen bei einer zu frühen Belastung? Diese und weitere Fragen beantwortet der Münchner Kardiologe und Sportmediziner Dr. Milan Dinic im Interview.
Onlineveröffentlichung

„Jetzt ist falscher sportlicher Ehrgeiz fehl am Platz“, erklärt der erfahrene Internist, Kardiologe und Sportmediziner aus München im doppelseitigen Experten-Interview. „Hitze bedeutet für Freizeit- und Leistungssportler zusätzlichen Stress, mindert die Leistung und kann die Gesundheit gefährden. Wer bei Beschwerden wie Kopfschmerzen, Kreislaufproblemen oder Übelkeit weiter macht, riskiert einen Hitzschlag. Dieser ist lebensgefährlich.“ Im Interview gibt der Experte außerdem Tipps, wie Sie Gesundheitsgefahren vorbeugen können und was bei Hitzeerschöpfung und Hitzschlag zu tun ist.
PDF Seite 1, PDF Seite 2 (Ausgabe Juni/Juli 2022)

Die zweifache Mutter Vesna M. (41) nahm mit Diät und Sport zwar 8kg ab. Aber nicht am Bauch. Dort löste das Fett eine stille Entzündung aus. Eine Lipolyse-Behandlung mit Laser, Ultraschall und Reizstrom half. Im Experten-Interview erklärt Dr. Dinic, München, warum stille Entzündungen gefährlich für die Herz- und Allgemeingesundheit sind, wie die Behandlung funktioniert und dass es sich dabei nicht um eine Schlankheits-Behandlung handelt, sondern um gezielte Risikovorbeugung.
PDF (1,25 Seiten, Ausgabe 27/2022)

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… Krafttraining lässt aber nicht nur die Muskeln wachsen, weiß Dinic. „Es stärkt außerdem Knochen, Bänder und Sehnen, verbessert die allgemeine Leistungsfähigkeit und die Herzgesundheit, stärkt das Immunsystem und steigert den Energieumsatz. Durch regelmäßige Übungen lassen sich zudem die Blutzuckerwerte regulieren, denn kräftige Muskeln verbessern den Zuckerstoffwechsel und die Fettverbrennung. Die Insulinempfindlichkeit der Zellen und die Insulinabgabe der Bauchspeicheldrüse werden durch Muskelarbeit gesteigert.“ Selbst das Risiko für Osteoporose, den gefürchteten Knochenschwund, der viele Frauen ab 50 trifft, ist bei einem guten Fitnesszustand geringer… „Der Körper produziert beim Training entzündungshemmende Botenstoffe und schüttet Adrenalin aus, das die Bildung der Immunzellen im Blut anregt“, erklärt Internist Dr. Dinic. Bei Kräftigungsübungen sondern die beanspruchten Muskelfasern zudem Myokine ab. Diese hormonähnlichen Botenstoffe haben viele positive Auswirkungen auf den Körper – unter anderem stimulieren sie das Immunsystem enorm und besitzen eine Anti-Krebs-Wirkung.“…

Der 3D Herz-Check „hat mich vor einem möglichen Herzinfarkt bewahrt und mir wahrscheinlich das Leben gerettet“, sagt Patientin Heidrun B. (73). Mit der präzisen, risikofreien und schnellen Untersuchung stellte Dr. Dinic bei ihr eine deutliche Schädigung eines Herzkranzgefäßes fest und überwies sie sofort ins Deutsche Herzzentrum München. Zur Erweiterung des verengten Herzkranzgefäßes wurde der Patientin dort eine Gefäßstütze (ein Stent) implantiert. Ihre Sorgen sind nun weg. „Ich bin heilfroh, dass meine Herzerkrankung so frühzeitig festgestellt wurde“, sagt sie.
PDF von Bild der Frau zum 3D Herz-Check mit Patientengeschichte und Experten-Interview (1,25 Seiten, Ausgabe 24/2022)

Sportmediziner Milan Dinic spricht über zu kurze Pausen von Freizeit- und Leistungssportlern nach Corona-Infektionen, die Gefahr von Herzmuskelentzündungen und erklärt, wann wieder wie viel Bewegung zumutbar ist.
Experten-Interview
„Ich dachte, ich bin jung, mir passiert eh nichts“ - Corona-Protokolle zweier Patientinnen von Dr. Dinic – Freizeitsportlerin Cheyenne Müller und Kickbox-Weltmeisterin Marie Lang – sowie von Rodel-Olympiasieger Felix Loch und Eishockeyprofi Johannes Sedlmayr

„Herzmuskelentzündungen nach Covid-19 kommen zwar nur selten vor. Da man sie aber meist nicht spürt, ist eine sportmedizinische Untersuchung nach der Erkrankung wichtig. Wer mit einer Herzmuskelentzündung weiter Sport treibt, riskiert eine Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen und im schlimmsten Fall den plötzlichen Herztod“, erklärt Dr. Milan Dinic im Gespräch mit der Mobil Krankenkasse.
Pressemeldung mit Experten-Interview

Im Februar 2020, im März 2021 und im September 2021 hatte Freizeitsportler Željko (41) Corona. Beim ersten Mal musste er sogar im Krankenhaus behandelt werden. Über Monate fühlte er sich jeweils kraftlos. Inzwischen ist er dreifach geimpft und möchte wieder ins Fitnessstudio gehen. Bei Dr. Dinic in München hat er die Belastbarkeit seines Herzens und seiner Lunge untersuchen lassen, mit einem für ihn beruhigenden Ergebnis. Kardiologe und Sportmediziner Dr. Dinic untersucht derzeit viele Freizeit- und Leistungssportler nach einer Corona-Erkrankung. Er bemerkt zum einen, dass die öffentliche Wahrnehmung von Herz- und Lungenproblemen nach Covid-19 einerseits steigt, da immer wieder über prominente Fälle u. a. im Profi-Fußball und -Handball in den Medien berichtet wird; zum anderen, dass gerade Freizeitsportler in Zeiten von Omikron „unvernünftig werden“ und (zu) schnell wieder trainieren oder Wettkämpfe bestreiten. „Der milde Verlauf führt eher zu einer Long Covid-Problematik als ein schwerer Verlauf. Es sind dann auch eher die jüngeren Patienten, die Beschwerden bekommen“, erklärt der erfahrene Mediziner. Entsprechend der Return to sports-Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) rät er Freizeit- und Leistungssportlern auch bei einem milden oder symptomfreien Verlauf zu einer Sportpause von mindestens 14 Tagen sowie einem internistisch-kardiologischen Sport-Check.
TV-Beitrag

„Nach Doppel-Covid: Lang prüft vor WM-Fight Spätfolgen“ - so lautete die Headline in der tz am 23.02.2022. Kurz vor ihrem nächsten WM-Kampf hat Dr. Dinic Kickbox-Weltmeisterin Marie Lang nach zwei Corona-Erkrankungen medizinisch durchgecheckt. Der Kardiologe hofft, dass sich mehr Athleten als auch Freizeitsportler ein Beispiel nehmen und nach einer Corona-Infektion zum Sicherheitscheck gehen: „Eigentlich sollten alle nach einer Infsektion kurz nachsachauen lassen, ob das Herz beleidigt ist.“
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... „Als Arzt bist du immer der Buhmann. Wenn man bremst, muss das der Sportler erst mal verarbeiten. Aber Marie gehört zur geduldigen Sorte, sie hat alles richtig gemacht“, erklärt Dr. Dinic. Kurz vor ihrem nächsten WM-Kampf hat Dr. Dinic Kickbox-Weltmeisterin Marie Lang nach zwei Corona-Erkrankungen medizinisch durchgecheckt. Sie geht „mit bestandenem TÜV in ihre beiden letzten Kämpfe“ hieß es in der Headline des Münchner Merkurs.
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Textauszug: Schon ein kurzes Stretchingprogramm lässt nachweislich nicht nur Stress von einem abfallen und sorgt für psychische Entspannung. „Dehnen senkt den Muskeltonus und beugt Verkürzungen und Versteifungen vor“, sagt Dr. Milan Dinic, Sportmediziner aus München. „Vor dem Sport bereitet es die Muskeln auf die nachfolgende Arbeit vor, nach dem Training fördert es die Regeneration.“... „Wer regelmäßig an seiner Beweglichkeit arbeitet, beugt außerdem Verletzungen vor, weil seine Gelenke durch das Dehnen grundsätzlich beweglicher sind...“

Diana G. (43), Betriebswirtin, zahnmedizinische Verwaltungsassistentin und Mutter zweier erwachsener Kinder, fühlte sich ständig müde und ausgelaugt. Dr. Dinic diagnostizierte bei ihr u. a. einen starken Vitamin D-Mangel. Heute hat sie wieder Energie und Kraft. Als Spezialist für Stressmedizin hilft Dr. Dinic Patienten, die unter Dauerstress und Erschöpfung leiden. Wie schafft er das? Um Leistungsdefizite zu erkennen, misst er die Stresshormone seiner Patienten, ihre Regenerationsfähigkeit und macht Belastungstests. Dann entwickelt er mit seinem Team einen maßgeschneiderten Trainingsplan. Drei Regeln von Dr. Dinic für mehr Power, einen simplen Trainingsplan für den Einstieg und weitere Informationen finden Sie im Artikel.
PDF (1,5 Seiten, Ausgabe 1/2022)

„Ich hätte jederzeit tot umfallen können“, sagt Jürgen M. (51). „Glücklicherweise“ hat er im September in der tz von der Cardisiographie erfahren – dem präzisen, risikofreien und schnellen 3D-Herz-Check, welchen Dr. Dinic als einer von wenigen Ärzten in Deutschland anbietet. Bei der Untersuchung zeigte sich ein deutlich erhöhtes Herzinfarkt-Risiko. Da bei Jürgen M. alle drei Herzarterien zu 50 bis 70 Prozent verkalkt waren, setzen ihm Spezialisten im Münchner Herzzentrum, mit welchem Dr. Dinic kooperiert, drei Gefäßstützen (Stents) im Rahmen eines minimal-invasiven Eingriffs. Inzwischen geht es ihm wieder gut und er kam gemeinsam mit Dorita Plange, Redakteurin von tz und Münchner Merkur sowie Fotograf Achim Schmidt zu uns in die Praxis, um sich zu bedanken. Über diesen herzlichen Besuch haben wir uns riesig gefreut.
PDF, Textversion

„Radfahren im Winter ist gesund“, sagt der Münchner Sportmediziner und Kardiologe Dr. Milan Dinic. „Es stärkt das Immunsystem, bringt den Kreislauf in Schwung, hält fit und sorgt für gute Laune.“ ... Der Kalorienverbrauch ist beim Radfahren im Winter ebenfalls höher als im Sommer. „Frieren beschleunigt den Abbau von Glykogen, das in der Leber und in den Muskeln zur Energieversorgung gespeichert wird“, erklärt Dinic. Studien hätten bewiesen, dass bei anhaltendem Frieren die Fettverbrennung um das Doppelte steigt, der Verbrauch von Kohlenhydraten sogar um das Siebenfache. „Daher ist es wichtig, ausreichend Kohlenhydrate zu sich zu nehmen, wenn man sich im Winter viel draußen bewegt“, so Dinic...
PDF (1 Seite; PDF ohne Foto, um keine Urheberrechte zu verletzen)
➔ Link zum Onlinemagazin: www.mybike-magazin.de

Hormone: die Ursachen für Depressionen, Schlaflosigkeit, Panikattacken, Herzrasen und Übergewicht
Sie sind der Meinung, dass es jeder selbst in der Hand hat, wie man sein Leben meistert? „Stimmt grundsätzlich, aber eben nicht ganz,“ schmunzelt der Münchner Internist, Kardiologe, ärztliche Osteopath und Experte für Stressmedizin Dr. Milan Dinic. Denn er weiß: „Die wahren Chefs unseres Lebens sind die Hormone.“ Und die können – einmal ins Ungleichgewicht geraten – das Leben eines Menschen komplett auf den Kopf und manchmal sogar in Frage stellen. Den häufig diffusen Symptomen einer Hormonschwankung auf die Schliche zu kommen und diese wieder ins Gleichgewicht zu bringen, fällt in das Fach der noch jungen Stressmedizin, die Dr. Dinic in seiner Münchner Praxis praktiziert.
PDF der tz-Titelseite
PDF der Seite 16

In früheren Jahren hatte Dr. Dinic manchmal das ungute Gefühl, einigen Patienten nicht wirklich helfen zu können. „Geht es um Hormone, sieht die Schulmedizin für den Mann das Testosteron und für die Frau Östrogen und vielleicht noch ein paar Schilddrüsenhormone und Antidepressiva vor. Aber so einfach ist das eben nicht.“ Ein typisches Beispiel: „Ein Patient fühlte sich depressiv und müde und hatte manchmal Herzrasen. Trotz intensiver Diagnostik fand sich dafür keine medizinische Erklärung.“ Also ging er zum Psychiater und bekam Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, ein Antidepressivum. Nur: „Besser ging es ihm damit nicht.“
Inspiriert durch die Arbeiten des führenden deutschen Experten für Stressmedizin, Prof. Alfred Wolf, fand er den richtigen Untersuchungs-Ansatz und damit die Lösung für seinen Patienten: Die umfassende Hormon-Analyse. „Serotoninmangel löst Depressionen und Erschöpfung aus. Sehr ähnliche Symptome verursacht aber auch der Mangel an Noradrenalin oder Dopamin. Ein Antidepressivum nutzt da gar nichts.“
Diese Analyse – gewonnen aus einer Blutprobe – offenbart die Konzentration und das Verhältnis der Stresshormone zu den Regenerationshormonen. „Das funktioniert wie bei einer Schweizer Uhr. Es genügt nicht, nur am Rädchen Testosteron zu drehen. Alle Rädchen müssen sich im richtigen Verhältnis zueinander bewegen.“ Dieses Gleichgewicht wiederherzustellen, ist die Kunst der Vier-Säulen-Therapie von Dr. Dinic...
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Eine entzündete Wunde würden Sie sofort behandeln. Tatsächlich kann es aber Entzündungen im Körper geben, die Sie zunächst nicht wahrnehmen. Stattdessen fühlen Sie sich schlapp und müde, sind gereizt und anfällig für Infekte. Wenn dieser Zustand andauert, sollte ein Arzt nach der Ursache suchen. Denn es könnte eine sogenannte stille Entzündung dahinterstecken. Diese mobilisieren ständig aggressive Radikale. Und die können langfristig ernste Erkrankungen auslösen wie Allergien, massive Herz-Kreislauf-Probleme bis hin zu Infarkt und Schlaganfall und auch Krebs, Diabetes, Rheuma, multiple Sklerose, Demenz oder vorschnelle Alterung. Versteckte Entzündungen verlaufen chronisch und lange Zeit unerkannt. Bis sie entdeckt werden, haben sie sich in vielen Fällen unbemerkt ausgebreitet und das Immunsystem massiv geschwächt. Auslöser können z. B. nicht ganz ausgeheilte
Entzündungen im Mund sein. Auch Nikotin, schlechte Ernährung, zu viel Zucker, Übergewicht sowie ausgeprägtes Bauchfett können diesen schleichenden Prozess auslösen. Erste Anzeichen fallen oft durch alle diagnostischen Raster. Aber ein gezielter Bluttest gibt Aufschluss. Ein dauerhaft erhöhter CRP-Wert ist ein wichtiger Hinweis. Die Behandlung erfolgt dann u.a. auf Grundlage der orthomolekularen Medizin. Dabei werden individuell berechnete, hochdosierte Nährstoffe verordnet. Wesentlich sind auch Überprüfung und Veränderung ungesunder Gewohnheiten und ein kluges Stressmanagement. Noch ein Tipp: Bestimmte Gewürze wie Kurkuma und schwarzer Pfeffer, aber auch Brokkoli, Ananas, Knoblauch, Ingwer, Lachs, Blaubeeren, Kirschen, Joghurt und Sauerkraut sind starke Entzündungshemmer.
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Eine entzündete Wunde würden Sie sofort behandeln. Doch es gibt auch Entzündungen, die unbemerkt über längere Zeit gefährliche Schäden im Körper anrichten. Wie man sie entlarvt und loswird, erklärt der Internist Dr. Milan Dinic.
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„Vom Prinzip der Wechselduschen wissen wir: Das abwechselnde Verengen und Weiten der Blutgefäße kann sich positiv auf das Immunsystem, das Herz-Kreislaufsystem, das Bindegewebe, die Regenerationsfähigkeit nach dem Sport und auch auf die Psyche auswirken und so das allgemeine Wohlbefinden steigern“, erklärt Dr. Dinic. „... Ein gesunder Kreislauf ist Voraussetzung für alle, die den Kältekick erleben möchten. Denn durch das winterkalte Wasser verkleinern sich die Gefäße, der Körper reagiert mit Stresshormonen dagegen und der Blutdruck steigt kurzfristig an." Daher sollten Sie bei Bluthochdruck, Diabetes sowie Herz- und Gefäßerkrankungen keinesfalls im Winter ins kalte Wasser steigen. Da besonders Herzerkrankungen und Bluthochdruck häufig unerkannt bleiben, sollten Sie laut Dinic einen Check von Ihrem Arzt durchführen lassen, bevor Sie sich ans Eisbaden wagen. Das ist besonders wichtig aufgrund der hohen Anzahl an Personen mit Bluthochdruck. Dr. Dinic: „Es gibt nicht wenige Menschen unerkannten Herzerkrankungen. Auch Bluthochdruck ist weiter verbreitet als viele denken – in Deutschland ist jeder dritte Erwachsene betroffen. Eisbaden kann für Menschen mit Bluthochdruck lebensgefährlich sein!“
Onlineveröffentlichung

Koronare Herzerkrankungen sind lebensbedrohlich. Neben den klassischen Methoden zu deren Früherkennung setzt die Medizin jetzt auch künstliche Intelligenz dazu ein und erspart so den Patienten die Untersuchung mit einem Herzkatheter. Als eine von erst wenigen Praxen in ganz Deutschland bietet unsere Praxis Dr. Dinic in München die sogenannte Cardisiographie an.
PDF vom 29.09.2021

„Kann künstliche Intelligenz koronare Herzkrankheiten erkennen und Herzinfarkte verhindern?“, fragten Redakteure der tz. „Ja“, sagt Dr. Milan Dinic, Kardiologe, Internist und Sportmediziner. Bei der sogenannten Cardisiographie erfahren Risikopatienten und Sportler ohne medizinisches Risiko, mit einer Genauigkeit von 90 Prozent und innerhalb weniger Minuten, ob ihr Herz gesund ist. „Je früher Probleme mit dem Herzen erkannt werden, desto einfacher lassen sich diese lösen“, betont der Münchner Mediziner. Zum Beispiel schon mit der richtigen Lebensweise, Medikamenten oder kleineren Eingriffen – lange bevor ein Herzinfarkt das Leben eines Menschen bedroht.
PDF vom 22.09.2021

Dr. Milan Dinic informiert über Dosierung und Wirkung +++ „Anhaltende Schlafprobleme können Lebensqualität und Leistungsfähigkeit massiv beeinträchtigen“ +++ Arzt kann der Ursache auf den Grund gehen +++ Neben chronischem Stress können auch Hormonstörungen (bei Frauen und Männern), eine Schilddrüsenfehlfunktion, psychische Probleme sowie Erkrankungen wie Diabetes und Asthma zu drastischen Ein- und Durchschlafstörungen führen
Onlineveröffentlichung

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Eine Herzmuskelentzündung (Myokarditis) gilt als wichtige Ursache für den plötzlichen Herztod bei Sportlern. Nicht immer sind die Symptome bei einer Herzmuskelentzündung eindeutig – viele bemerken gar nicht, dass sie krank sind. Zum Arzt gehen sollte man immer, wenn man Symptome bemerkt, die man nicht kennt, sagt Dr. Milan Dinic. „Gerade bei Frauen hat jede neue Beschwerde zwischen Nasenspitze und Bauchnabel meist mit dem Herzen zu tun. Sie sollten daher unbedingt an Ihr Herz denken.“ Selbst unerklärbare Müdigkeit könne ein berechtigter Grund für einen Arztbesuch sein. „Am besten wendet man sich erstmal an den Hausarzt“, rät Dinic. „Er kennt seine Patienten meist gut, hat einen Überblick über ihre Vorerkrankungen und Medikamente. Und er kann die Symptome einschätzen und gegebenenfalls an einen Facharzt für Kardiologie überweisen.“ Bei Symptomen wie Atemnot, Brustenge oder Brustschmerzen sollte man allerdings nicht zögern, sondern sofort den Notarzt rufen.
Onlineveröffentlichung

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Trendsport: „Was ist dran am Hula Hoop-Trend? Für die Sendung „Gesundheit!“ wurde Sportarzt Dr. Milan Dinic interviewt. Der Beitrag wurde am 11.05.2021 im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt. Die Sendung mit Dr. Dinic läuft nochmals am 15.05.2021 um 18:30 Uhr in ARD-alpha.

Darum geht es in dem Video:
Der Hula Hoop ist beliebt wie lange nicht mehr: Das Spielzeug erfährt in den letzten Monaten ein wahres Comeback als effektives Fitnessgerät. Überall wird gerade gehullert. Das Reifentraining soll die Pfunde purzeln lassen und eine schmale Taille zaubern. Was ist dran am neuen Trend? Hilft er wirklich beim Abnehmen und welcher Reifen ist für wen der richtige? Dies und mehr erfahren Sie im Video. Klicken Sie rein bzw. schalten Sie ein!
Große Onlineveröffentlichung mit Video (6:35 min)

...Wir sitzen zu viel. Die Folgen zeichnen sich unvorteilhaft in der Kleidergröße und vor allem in unseren Gesundheitswerten ab. Jedes Jahr sterben allein in Deutschland eine Million Menschen an den Volkskrankheiten Übergewicht, Fettleibigkeit, Bluthochdruck und Herz-Kreislauferkrankungen. Von Rückenproblemen ganz zu schweigen. Der Münchner Arzt Dr. Milan Dinic – Internist, Kardiologe und Sportmediziner – verordnet seinen Patienten darum Spazierengehen als Medizin. „Durch regelmäßige – am besten tägliche – Bewegung kann jeder einzelne sein Risiko senken und seine Lebensqualität verbessern.“ Und: Jeder einzelne Schritt zählt. „Schon zehn Minuten zügiges Spazierengehen pro Tag fördert die Gesundheit und die Lebensqualität“, so Dr. Dinic. Der niedergelassene Mediziner zeigt die Vorteile des zügigen Gehens auf und erklärt, was Risikopatienten beachten sollten. Hinweis: Um keine Urheberrechte zu verletzen, haben wir Agenturfotos unkenntlich gemacht.
PDF tz, 29.03.2021 (Titelthema)
PDF Münchner Merkur, 29.03.2021

„Zum Jungbleiben ist es nie zu spät“, motiviert Dr. Milan Dinic in BUNTE Gesundheit (Ausgabe 2/2021, S. 44-46). „Alterungsfaktoren wie Übergewicht, Bluthochdruck, erhöhte Zucker- und Cholesterinwerte, Rauchen, chronischer Stress und chronische Entzündungen sprechen in jedem Alter noch auf eine Lebensstiländerung an.“ Neben einem regelmäßigem körperlichen Training, mehr Bewegung im Alltag und einer gesunden Ernährung rät Dr. Dinic zu ausreichend Schlaf, Entspannungspausen und einem Fokus auf die positiven Dinge des Lebens: „Durch Lebensfreude, Gelassenheit und eine optimistische Einstellung aktivieren wir pausenlos unser Immunsystem, senken durch die Ausschüttung von Glückshormonen unser Stresslevel und gehen jünger durchs Leben.“
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Dr. Milan Dinic informiert über Dosierung und Wirkung +++ „Anhaltende Schlafprobleme können Lebensqualität und Leistungsfähigkeit massiv beeinträchtigen“ +++ Arzt kann der Ursache auf den Grund gehen +++ Neben chronischem Stress können auch Hormonstörungen (bei Frauen und Männern), eine Schilddrüsenfehlfunktion, psychische Probleme sowie Erkrankungen wie Diabetes und Asthma zu drastischen Ein- und Durchschlafstörungen führen
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Für alle, die das Interview verpasst haben und für alle, die mehr wissen möchten, haben wir einige Zitate sowie ergänzende Hintergrundinformationen von Dr. Dinic zusammengestellt. Klicken Sie auf „Weiterlesen“ und Sie erfahren unter anderem, warum ein internistisch-sportmedizinischer Check nach der Lockdown-bedingten Sportpause so wichtig ist, worauf Sie beim Training achten sollten, wie Sie Überlastungen und Sportverletzungen vorbeugen und Ihr Immunsystem durch Sport stärken können.

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Wie Sie gesund durch die letzten Winterwochen kommen, verriet Dr. Dinic im Münchner Merkur. Zur Textversion der Veröffentlichung (3/4 Seite) gelangen Sie, wenn Sie auf „Weiterlesen“ klicken.
PDF der Veröffentlichung (die Fotos haben wir unkenntlich gemacht, um keine Urheberrechte zu verletzen)

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„Ein gesunder Kreislauf ist Voraussetzung für alle, die den Kältekick erleben möchten. Denn durch das winterkalte Wasser verkleinern sich die Gefäße, der Körper reagiert mit Stresshormonen dagegen und der Blutdruck steigt kurzfristig an", sagt Dr. Dinic. Wer Bluthochdruck, Herz- oder Gefäßerkrankungen oder Diabetes habe, sollte deshalb auf keinen Fall bei winterlichen Temperaturen ins Wasser gehen, so der Experte weiter. Dr. Dinic rät außerdem dazu, sich idealerweise einmal ärztlich durchchecken zu lassen, bevor man ins kalte Wasser geht: „Es gibt nicht wenige Menschen mit unerkannten Herzerkrankungen. Auch Bluthochdruck ist weiter verbreitet als viele denken – in Deutschland ist jeder dritte Erwachsene betroffen. Eisbaden kann für Menschen mit Bluthochdruck lebensgefährlich sein!"
Onlineveröffentlichung

Spazierengehen als Medizin – so gesund ist zügiges Gehen
„Durch regelmäßige – am besten tägliche – Bewegung kann jeder einzelne sein Risiko für die Entstehung von Volkskrankheiten senken und seine Lebensqualität verbessern“, erklärt Dr. Milan Dinic. in der Bild am Sonntag. Der niedergelassene Internist, Kardiologe und Sportmediziner aus München verordnet seinen Patienten Bewegung und Sport als Medizin. „Es muss nicht gleich ein Marathon sein. Spazierengehen ist die einfachste Möglichkeit der Bewegung. Man ist an der frischen Luft, benötigt keine kostspielige Ausrüstung und kann zu jeder Tages- und Nachtzeit losgehen. Schon zehn Minuten zügiges Spazierengehen pro Tag fördert Gesundheit und Lebensqualität.
Vorteile von Spazierengehen in unserem PDF
(die Bild am Sonntag-Veröffentlichung dürfen wir aus urheberrechtlichen Gründen nicht hochladen)

Trend Eisbaden: Arzt gibt fünf Tipps für den gesunden Kälteschock
Eisbaden kann gut für das Immunsystem, die Psyche und das Herz-Kreislaufsystem sein, erklärt Dr. Milan Dinic. Zwar gebe es keine Studien, die die tatsächlichen gesundheitlichen Parameter messen. Bei allen Studienteilnehmern habe sich jedoch das subjektive Gesundheitsgefühl verbessert. Außerdem löse das Eisbaden Glücksgefühle aus. Durch den Kälte-Schockzustand verkleinern sich die Gefäße, der Körper reagiert mit Stresshormonen dagegen - das euphorisiert, ähnlich wie bei einem Fallschirmsprung. Zudem berichten Menschen mit Bindegewebsstörungen, dass sich diese durch regelmäßiges Eisbaden verbessert hätten, ebenso regenerieren die Eisbader nach Sport schneller. Im Artikel der PNP gibt Dr. Dinic fünf Tipps, was man rund ums Winterbaden beachten sollte. Noch ein wichtiger Hinweis: Frauen und Männer mit Herz- oder Gefäßkrankheiten, Bluthochdruck oder Diabetes sowie Untrainierte sollten keinesfalls Eisbaden. Aufgrund der extremen Kälte sollten sich auch Sportler nur langsam an das Eisbaden herantasten. Ein Check beim Arzt gibt Gewissheit über den Gesundheitsstatus.
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Wie kommt eine junger, eigentlich gesunder und vor allem sportlicher Mensch zu einer Herzmuskelentzündung? Häufig liegt es an einem zu raschen Wiedereinstieg in gewohnte Trainingsintensitäten. www.gesundheit.com hat Dr. Milan Dinic, Sportmediziner und Experte für TCM, über Sport in Zeiten von Corona, Sportpausen, Sporttauglichkeitsuntersuchungen und Tipps zur Stärkung des Immunsystems befragt.
- Wann kann ich nach einem Infekt wieder mit dem Training anfangen?
- Erste Anzeichen von Erkältung: Was kann ich tun, um gar nicht erst krank zu werden?
- Wie lange und wie stark nach einem Training fährt das Immunsystem runter?
- Was kann ich vorbeugend tun, um meine Abwehrkräfte zu stärken?
Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie im Artikel.
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Internist, Kardiologe und Sportmediziner Dr. Milan Dinic erklärt, wie Sie widerstandsfähiger werden und was Freizeitsportler nach einer Covid-19-Infektion beachten sollten bevor sie wieder ins Training einsteigen. Im Interview erklärt Dr. Dinic zudem, wie Sie durch einfache Änderungen im Lebensstil Ihre Gesundheit und Ihr Immunsystem verbessern können.
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Bei welchen Krankheitssymptomen man mit dem Training pausieren sollte und wie lange solch eine Sportpause sein sollte - hierzu wurde Dr. Dinic als Experte von der Redaktion des Fitnessmagazins befragt. Außerdem gab er im Radio-Interview Tipps zum Wiedereinstieg nach einer Infektion mit dem Coronavirus. Insgesamt 13:30 min war er im Fitnessmagazin zu hören. Falls Sie die Sendung verpasst haben oder nochmals hören möchten, klicken Sie auf den folgenden Link.
Podcast
- Teil 1 des Interviews hören Sie von ca. 1:38 bis ca. 9:41 min.
- Teil 2 des Interviews hören sie von ca. 17:57 bis ca. 23:30 min.

Es ist Winter, es ist Erkältungszeit. Aktuell heißt es aber auch, Bewegung ist die beste Möglichkeiten einer Virusinfektion vorzubeugen. Dr. Milan Dinic erklärt, wann und wie lange man mit dem Sport pausieren sollte – auch nach einer Coronainfektion.
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„Golf ist aus kardiologischer Sicht sehr gut. Golf ermöglicht ein Grundlagentraining. Es verbessert die Ausdauer, die Dynamik, die Koordination und die Konzentration – die mentale Fitness. All dies sind Komponenten für ein gesundes Training“, erklärt Dr. Dinic im Interview mit www.exklusiv-golfen.de. Auf die Frage, ob man nach einer Covid-19-Erkrankung sofort wieder auf den Golfplatz dürfe, darauf gäbe es keine pauschale Antwort. „Dass die Quarantänezeit vorbei ist, heißt ja nicht, dass man wieder gesund ist und keine Folgeschäden davongetragen hat. Covid-19 verursacht eine systemische Entzündung der Gefäße – das bedeutet, das gefäßschützende Endothel wird befallen und Organe wie zum Beispiel Herz, Lunge und Niere können nachhaltig unbemerkt und geschädigt werden. Durch die Entzündung der Mikrogefäße erhöht sich beispielsweise auch das Risiko für Herz-Rhythmusstörungen und eine Herzmuskelentzündung. Um Risiken durch ein zu frühes Training zu vermeiden, empfehle ich nach einer Covid-19-Infektion – auch wenn man keine Symptome hatte – unbedingt eine internistisch-sportkardiologische Untersuchung durchführen zu lassen...“
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... „Bei Untersuchungen mit Bluthochdruckpatienten hat sich das wirklich gezeigt: Die, die draußen Sport gemacht haben, hatten danach bessere Blutdruckwerte als die, die drinnen Sport gemacht haben”, erklärte Dr. Dinic in www.zeit.de. Er wurde als Experte zu „Sport im Winter“ interviewt, gab Tipps unter anderem zu Trainingsintensität und richtiger Kleidung.
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Eine ausreichende Sportpause und eine Sporttauglichkeitsuntersuchung seien wirklich wichtig, um möglichst sicher – also mit geringstem Risiko – wieder trainieren zu können, empfiehlt Dr. Dinic im Interview mit www.exklusiv-muenchen.de. Er erklärt unter anderem, wie lange die Sportpause dauern und was man untersuchen lassen sollte. Außerdem lesen Sie, wie Sie Ihr Immunsystem stärken können.
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Im Interview mit der SZ vom 07./08.11.2020 empfiehlt Dr. Milan Dinic moderates Ausdauertraining und rät bei Krankheitssymptomen strikt von Sport ab. Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir die Veröffentlichung auf der Praxis-Website nicht zeigen. Wie Sie Ihr Immunsystem stärken und was Freizeitsportler nach einer Covid-19-Infektion beachten sollten bevor sie wieder ins Training einsteigen, erklärt Dr. Dinic auch auf der Website der BKK Mobil Oil sowie hier.

Im redaktionellen Gesundheitsspecial in Münchner Merkur und tz empfiehlt Dr. Dinic tägliche Bewegung an der frischen Luft, sieben Stunden Schlaf pro Nacht, viel buntes Gemüse, Stressabbau und Schluss mit Zigaretten („Rauchen schwächt das Immunsystem und schadet den Gefäßen“). Wie Sie Ihre Abwehrkräfte fördern und was Freizeitsportler nach einer Covid-19-Infektion beachten sollten bevor sie wieder ins Training einsteigen, erklärt der Internist, Kardiologe und Sportmediziner auch in einer Presseinformation der BKK Mobil Oil.

Schon länger zeigen Beobachtungen an Patienten mit Covid-19, dass das Corona-Virus auch Herz, Nieren und Darm befällt und zum Teil schwere Langzeitfolgen hat. Dr. Milan Dinic wurde für die Medizinseite der Abendzeitung erneut zu neuen Erkenntnissen rund um Covid-19 interviewt (PDF zum Nachlesen). Welche Schäden an anderen Organen auftreten können und warum das Herz und die Gefäße besonders gefährdet sind, lesen Sie auch im Textauszug.

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Auf der Medizinseite vom 4. Mai erklärt Internist und Kardiologe Dr. Milan Dinic, dass er moderates Training in Zeiten von Corona für wichtig hält, um das Immunsystem zu verbessern und die Gefäße zu schützen. Bei Krankheitssymptomen sollte man jedoch umgehend auf Sport jeglicher Art verzichten. Betroffene sollten sich gründlich auskurieren. Wer nach einer Covid-19-Erkrankung wieder sportlich aktiv sein möchte, dem rät Dr. Dinic...

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... Vergangene Woche sorgte eine Studie von Aerodynamikern aus Belgien und den Niederlanden für Aufsehen. Sie empfahlen nach einer Untersuchung unter Laborbedingungen, Joggern und Radfahrern mindestens einen Abstand von zehn Metern zum Vordermann zu halten. Schnelle Läufer und Radfahrer sollten sogar 25 Meter Abstand zum Vordermann halten... Wenn man bei diesen Sportaktivitäten hustet, niest oder ausatmet, zieht man eine Tröpfchenwolke hinter sich her. Im Windschatten eines Sportlers zu laufen oder zu fahren, sollte also unbedingt vermieden werden... Der Münchner Sportarzt, Internist und Kardiologe Milan Dinic sagte der AZ, bislang sei kein einziger Fall bekannt, dass ein Mensch auf diese Weise mit Corona angesteckt worden sei... Doch Milan Dinic appelliert an den gesunden Menschenverstand: „Beim Überholen sollte man unbedingt früh auf eine andere Spur ausweichen und so viel Abstand halten wie möglich!“...
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... Dr. Milan Dinic, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und ärztliche Osteopathie in München, zeigt sich besonders optimistisch: „Frauen, die ab 50 Sport machen, gewinnen zehn Lebensjahre dazu. Mit den Wechseljahren ändert sich leider vieles ins Negative, weil Frauen das Sexualhormon Östradiol verlieren. Es beeinflusst den Fett- und Proteinstoffwechsel und schützt dadurch das Herz“, erklärt Kardiologe Dinic. „Das ist mit ein Grund, weshalb Frauen im Schnitt erst zehn Jahre später als Männer mit koronaren Herzkrankheiten zu kämpfen haben“...
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