Dr. Dinic in den Medien (Auswahl)

Schon länger zeigen Beobachtungen an Patienten mit Covid-19, dass das Corona-Virus auch Herz, Nieren und Darm befällt und zum Teil schwere Langzeitfolgen hat. Dr. Milan Dinic wurde für die Medizinseite der Abendzeitung erneut zu neuen Erkenntnissen rund um Covid-19 interviewt (PDF zum Nachlesen). Welche Schäden an anderen Organen auftreten können und warum das Herz und die Gefäße besonders gefährdet sind, lesen Sie auch im Textauszug.

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Auf der Medizinseite vom 4. Mai erklärt Internist und Kardiologe Dr. Milan Dinic, dass er moderates Training in Zeiten von Corona für wichtig hält, um das Immunsystem zu verbessern und die Gefäße zu schützen. Bei Krankheitssymptomen sollte man jedoch umgehend auf Sport jeglicher Art verzichten. Betroffene sollten sich gründlich auskurieren. Wer nach einer Covid-19-Erkrankung wieder sportlich aktiv sein möchte, dem rät Dr. Dinic...

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... Vergangene Woche sorgte eine Studie von Aerodynamikern aus Belgien und den Niederlanden für Aufsehen. Sie empfahlen nach einer Untersuchung unter Laborbedingungen, Joggern und Radfahrern mindestens einen Abstand von zehn Metern zum Vordermann zu halten. Schnelle Läufer und Radfahrer sollten sogar 25 Meter Abstand zum Vordermann halten... Wenn man bei diesen Sportaktivitäten hustet, niest oder ausatmet, zieht man eine Tröpfchenwolke hinter sich her. Im Windschatten eines Sportlers zu laufen oder zu fahren, sollte also unbedingt vermieden werden... Der Münchner Sportarzt, Internist und Kardiologe Milan Dinic sagte der AZ, bislang sei kein einziger Fall bekannt, dass ein Mensch auf diese Weise mit Corona angesteckt worden sei... Doch Milan Dinic appelliert an den gesunden Menschenverstand: „Beim Überholen sollte man unbedingt früh auf eine andere Spur ausweichen und so viel Abstand halten wie möglich!“...
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... Dr. Milan Dinic, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und ärztliche Osteopathie in München, zeigt sich besonders optimistisch: „Frauen, die ab 50 Sport machen, gewinnen zehn Lebensjahre dazu. Mit den Wechseljahren ändert sich leider vieles ins Negative, weil Frauen das Sexualhormon Östradiol verlieren. Es beeinflusst den Fett- und Proteinstoffwechsel und schützt dadurch das Herz“, erklärt Kardiologe Dinic. „Das ist mit ein Grund, weshalb Frauen im Schnitt erst zehn Jahre später als Männer mit koronaren Herzkrankheiten zu kämpfen haben“...
Onlineveröffentlichung